Wie können Design und Kunst aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen? Dieser Frage geht die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) in der Vortragsreihe „Über Morgen“ nach, die am 21. April startet. Acht Expert*innen aus Kunst, Design und Architektur präsentieren dienstags um 18 Uhr in der Aula spannende Perspektiven auf Transformation, gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Praxis.
Die HBKsaar versteht sich als transformative Hochschule: Kunst, Design und Nachhaltigkeit werden hier zusammen gedacht: Lehre und Forschung verbinden sich mit realen Projekten und Studierende arbeiten an zukunftsorientierten Lösungen, die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung berücksichtigen. Die Vortragsreihe lädt alle Interessierten dazu ein, Künstler*innen, Designer*innen und Denker*innen kennenzulernen, die bereits heute die geistige und materielle Welt von Über Morgen gestalten.
Das Programm umfasst sieben Vorträge. Details gibt es unter hbksaar.de.
21. April: Mascha Fehse – Zäh bleiben, weich denken – Gestalten als Dauerbetrieb
Am 21. April eröffnet Mascha Fehse mit ihrem Vortrag „Zäh bleiben, weich denken – Gestalten als Dauerbetrieb“ die Vortragsreihe. Mascha Fehse arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Design und Architektur und ist im Sommersemester 2026 Gastprofessorin für Produktdesign an der HBKsaar. In ihrer Arbeit untersucht sie öffentliche Räume und entwickelt experimentelle Ansätze für neue Perspektiven im Gestaltungsdiskurs.
Die weiteren Termine:
28. April: Robin Hotz — Utopien: Deutschland 2040
5. Mai: Christian Bauer — Aus Liebe zur Lebendigkeit
19. Mai: Julia von Leliwa — Circling around circularity
26. Mai: Leonie Dörrenbecher & Sebastian Sittinger — Kollektives Arbeiten
16. Juni: Ulrich Pantle — Knaupen als nachhaltige Praxis
23. Juni: Stefan Rostock — Handabdruck statt Fußabdruck!
