Konzert für Cello, Klavier und Video
Das Meer. Strand, Schiffe und Häfen. Seit jeher üben sie ihre Faszination auf den Menschen aus – Sinnbilder der Sehnsucht, des Fernwehs und der Unendlichkeit. Ein Dialog zwischen Clovis Michon (Cello), Michael Rettig (Klavier), und den an der See entstandenen kontemplativen Videos des Künstlers Jobst von Berg. Clovis Michon und Michael Rettig bewegen sich auf den Spuren einer zeitgenössischen Romantik. Ihre Musik sucht die Berührungspunkte zwischen Neoklassik und klassischer Kammermusik, zwischen Song und Improvisation. Melodiös, lyrisch, poetisch.
„Wir bleiben Schiffe auf dem Meer / Überhaupt nicht Enten auf einem Teich / Sail on“ (Lawrence Weiner)
Zuletzt u.a. Elbphilharmonie 2023
Michael Rettig (Klavier). 1956. Pianist, komponiert und macht Theater. Lebt in Bremen und dem Havelland. Studium Musik, Germanistik und Kunst. Neben Konzerttätigkeit zahlreiche Musiktheaterprojekte. Zuletzt: „Edouard Louis: Wer hat meinen Vater umgebracht“(2020), „Was also ist die Zeit?“ – Textkonzert für Klavier, Cello und Schauspiel (2020), „Denken wie ein Berg“ – Musikperformance (2021), „Written on the Wind“ – Konzert für Klavier, Cello und Video (2022). Annie Ernaux – „Eine Frau“ (2023). Jon Fosse „Morgen und Abend“ (2024). In Planung: „Bilder der Unendlichkeit – Max Richter, Arvo Pärt, Erik Satie, Valentin Silvestrow, G.I. Gurdjieff u.a. (2024/25), „Der Taxifahrer“, Musiktheater (2026), „Rilke – Gedichte an die Nacht“,(2026)
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