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Konzert: Transatlantic sketches

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Besuch aus dem Gitarrenolymp am 25. April um 20 Uhr in der Stummschen Reithalle.

Mit Don Ross und Julie Malía gastieren zwei der derzeit wichtigsten und innovativsten Gitarrist:innen der internationalen Gitarrenszene in Neunkirchen.

Don Ross © Rik Roe

Don Ross lebt in Nova Scotia (Kanada) und ist als „Erneuerer“ der Fingerstyle-Gitarre seit über 30 Jahren auf den Bühnen der Welt unterwegs. Als Solist oder Teamplayer, als Musiker, Arrangeur oder Komponist – seine Musik erzählt Geschichten, die tief berühren, gleichzeitig technisch brilliant sind und beeindrucken. Seinen unerschütterlichen Groove kombiniert er mit modernen (poly-) rhythmischen Elementen und perkussiven Techniken, die er mit filigranen Melodien zu einzigartigen, bewegenden Klangbildern zusammenfügt.

Julie Malía ist eine der gefragtesten Solo-Künstlerinnen ihres Genres in ganz Europa. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum von eigenen Songs über sensible Cover-Versionen bis hin zu Bearbeitungen klassischer Gitarrenmusik und Stücken aus dem Bereich des Fingerstyle. Wie kaum ein anderer verbindet sie „das Beste aus beiden Welten“ und krönt ihr Spiel mit zart schwebender Vokalise. Nicht minder beeindruckend sind Julie’s gewinnende Persönlichkeit, ihr überbordender Humor, ihre wundervolle Stimme und ihre unglaublichen technischen Fähigkeiten an der Gitarre. Sie hat die Zuschauer in ganz Europa im Sturm erobert und war auf beinahe allen großen Festivals mit ihrer Musik präsent. Seit 2024 ist Julie vermehrt in den USA und Kanada unterwegs. Ihr im April 2024 erschienenes Album „SEAGULL“ wurde im Juli 2024 für den renommierten Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Zu den beiden gesellen sich mit Isabel Kimmel und Martin Weinert zwei langjährige Weggefährt:innen von Julie. Isabel Kimmel, ursprünglich in der „klassischen“ Violine ausgebildet, fand durch die Begegnung mit dem Jazzgeiger Hajo Hoffmann in die Kreativität und Individualität des Jazz und entfaltet mit ihrer fünfsaitigen Violine einen ganz eigenen Klang, geprägt durch eindrucksvolle Persönlichkeit, überraschende Klangfarben und emotionale Tiefe. Ob in virtuos improvisierten Soli oder in sensibler Begleitung, Isabels Spiel setzt dem Ensemblesound strahlende Glanzlichter auf. Martin Weinert sorgt mit seinem Kontrabass für die tiefen Töne. Sein einfühlsames und interagierendes Spiel schafft den Boden, auf dem sich die Klanglandschaften ausbreiten können.

Isabel Kimmel © Steffi Dumproff
Martin Weinert © Jacek Brun

Die Zuhörer:innen erwartet ein genreübergreifendes Feuerwerk der Saitenkunst und faszinierende Gesangsdarbietungen voller Hingabe und Leidenschaft. Ein unbedingtes Muß nicht nur für Saiten-Fans.

Tickets sind noch erhältlich: https://nk-halbzeit.de/termine/

Titelbild: Julie Malía © Christian Debus

Filed Under: Allgemein, News

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