
Gerade im aktuellen politischen Diskurs spielt Bildung eine wichtige Rolle, besonders weil Deutschland im internationalen Vergleich nicht gerade gut abschneidet. Das gilt sowohl für die Erfolge von Kindertagesstätten und Schulen als auch für deren finanzielle Ausstattung. In beiden Feldern belegen wir im europäischen Vergleich einen der hinteren Plätze. Was bedeutet das für ein Land, in dem immer wieder betont wird, dass wir mangels Rohstoffen auf Geist und schöpferische Inspiration angewiesen sind, wenn wir unseren Wohlstand wahren wollen?
Deshalb widmen wir den Schwerpunkt der neuen Ausgabe des OPUS Kulturmagazins Januar/Februar 2026 diesem wichtigen Thema. Das zeigen eindrucksvoll die Beiträge unserer Autor:innen, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Bildung und all ihren Facetten auseinandersetzen. Wolfgang Schmale schreibt über die Bedeutung der humanistischen Bildung im digitalen Zeitalter, Thomas Krämer über entscheidende Entwicklungen der musischen Bildung Anfang des 18. Jahrhunderts und Klaus Ludwig Helf beschäftigt sich mit dem Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius, einem der Vorväter der Reformpädagogik.
Diese und weitere anregende Beiträge unserer Expertinnen und Experten erwarten sie in unserem neuen Magazin. Natürlich sind auch unsere anderen Rubriken wie immer voller inspirierender Neuigkeiten, Ankündigungen, Kritiken und Besprechungen.



Schreibe einen Kommentar