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Festival Jazzorwhatever!? und Event Foodorwhatever!? verbinden Musik und Essen

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Zum dritten Mal findet das Festival Jazzorwhatever!? am 10 & 11. April für Musikliebhaber im Brandbau in Wiltz statt. Dieses Jahr um eine zweite intime Bühne im Keller des Brandbaus erweitert. Dieser atmosphärische Raum präsentiert kleinere Setups und sorgfältig kuratierte DJ‑Sets – näher an der Musik und den Künstler*innen. Erwartet rohe Energie, experimentelle Klänge und jene magischen Momente, die es nur in Underground‑Venues gibt.
Die Musiker und Musikerinnen aus verschieden Ländern sorgen für eine Verschmelzung von klassischen Melodien mit zeitgenössischen Beats, traditioneller Instrumentierung mit elektronischer Innovation und sanften Grooves mit lebendigen Rhythmen.
Hier lösen sich Genres auf, Generationen verbinden sich, und Jazz zeigt seine unendlichen Möglichkeiten. Ob leidenschaftliche Jazzliebhaber*innen oder einfach Menschen, die großartige Musik schätzen – Jazzorwhatever!? verspricht eine unvergessliche Feier des Klangs.

Um ein vollständiges Sinneserlebnis während des gesamten Festivals zu gewährleisten, findet parallel das Foodorwhatever!? 11. & 12. April statt. Am 11. April sind zuerst die Kinder (ab 5 Jahren) dran. Sie haben die Möglichkeit Neues zu erleben, kennenzulernen, auszuprobieren und zu genießen. Spannende Gerichte in Kombination mit sorgfältig ausgewählten Getränken und Musik sorgen dafür, die kulinarische Konventionen aufzulösen. Am 12.04 gibt es exklusiv für Erwachsene Gerichte, in Kombination mit sorgfältig ausgewählten Getränken und Musik, die jeden Gang zu etwas Besonderem werden lassen.

 

Line-up Jazzorwhatever!? 10. April

Moses Yoofee Trio (Deutschland)
Mehr als ein Trio – ein kollektiver Puls. Auf ihrem Album MYT, veröffentlicht über Nils Frahms LEITER‑Label, verbindet Moses Yoofee Trio Jazz mit den Texturen des Berliner Undergrounds. Als Deutschlands Jazz Live Act 2024 zählen sie zu den Kultkräften der europäischen Bühnen – fokussiert, fließend und kompromisslos.

Yvonne Moriel Sweetlife (Austria)
Bei Yvonne Moriels Sweetlife‑Quartett trifft Jazz auf Dub und Elektronik. Sie ist die Gewinnerin des Österreichischen Jazzpreises und Teil des Programms „New Austrian Sound of Music“ 2025/26. Ende 2025 erscheint Moriels Debütalbum SWEETLIFE III.

Nawras Altaky Septet (Syrien/Niederlande)
Der niederländische Komponist Nawras Altaky verbindet Jazz, arabischen Maqam und klassische Musik zu etwas Transzendentem. Als Stadtkomponist von Utrecht präsentiert sein Septett ARISE! A Journey of Resilience – eine Ode an Überlebende und Träumer, die aus Chaos Schönheit schaffen.

Berlinde Deman (Belgien)
Tubistin Berlinde Deman (Flat Earth Society, Dave Douglas) hat das Spiel auf dem Serpent perfektioniert – einem seltenen Vorgänger der Tuba aus dem 16. Jahrhundert. Ihre hypnotische Solomusik verbindet dieses historische Instrument mit Loops und Elektronik zu tiefen, meditativen Klangwelten. Ende 2025 veröffentlichte sie ihr Soloalbum Plank 9 beim New Yorker Label Relative Pitch Records.

Maeve Moayedi (Luxembourg)
Die multidisziplinäre Luxemburger Künstlerin Maeve Moayedi kombiniert Stimme, Jazz und Elektronik zu atmosphärischen Klanglandschaften, inspiriert von Gletschern, Ozeanen und Migration. Ihre somatische Praxis verwandelt Verletzlichkeit in tiefe Verbundenheit – schwebend, zwischen Melodie und Textur.

Line-up Jazzorwhatever!? 11. April

José Soares & Aaron Parks (Portugal/USA)                                                                                                                                                                                                                                Saxophonist José Soares und Pianist Aaron Parks treten erstmals gemeinsam auf. Nach ihrer Begegnung 2019 in Amsterdam bringen der portugiesische Rising Star und einer der einflussreichsten Pianisten des modernen Jazz endlich ihr lang erwartetes gemeinsames Projekt auf die Bühne – ein seltenes Zusammentreffen zukunftsweisender musikalischer Köpfe.

Jambal (Luxemburg)
Die Luxemburger Band Jambal definiert Jazz für eine neue Generation. 2025 erscheinen zwei Projekte: die Asterisk EP (entstanden während ihrer Propulsion‑Residenz) und Men of Average Nature mit Rapper Kenai Shogun – eine Zusammenarbeit, die seit Jahren reift. fließend, energetisch, unverkennbar Jambal.

Singülar (LUX/GER/FR)
Drei Virtuosen, eine Unerklärliche Magie: Schumacher, Perraud und Studnitzky vereinen akustische und elektronische Welten in Singülar. Aus spontaner Zusammenarbeit in Luxemburg entstanden, fließt ihre Musik zwischen Jazz, Klassik und Elektronik – synchron, kreativ, unvorhersehbar aufregend.

Daniel Migliosi Quartett (LUX)
Daniel Migliosis Trompetenspiel verbindet Nostalgie und Gegenwart. Das Quartett des luxemburgischen Musikers präsentiert swing-geprägten Modern Jazz auf On The Edge – seinem zweiten Album, das die zeitlose Vitalität des Jazz mit Präzision und kollektiver Energie einfängt.

Adia Vanheerentals (Belgium)
Das zweite Soloalbum der Saxophonistin Adia Vanheerentals ist heimlich ein Duo – mit dem Ort selbst. Taking Place (Relative Pitch Records, Nov. 2025) verknüpft improvisierte Saxophonklänge mit Silos, Hühnerställen und vorbeifahrenden Trams zu einem Dialog zwischen Instrument und Umgebung.

Maeve Moayedi (Luxembourg) – dj set
Als Radiomoderatorin, Kuratorin und DJ verfolgt Maeve die Verbindungen zwischen Spiritual Jazz, Left‑Field‑Clubmusik und perkussiven, bassbetonten Sounds. Ihre energetischen Sets fühlen sich wie eine Erweiterung ihrer Songs an und ziehen das Publikum in einen warmen, einladenden, gleichzeitig vibrierenden Tanz.

 

Foodorwhatever!? 11. April (von 12-15 Uhr)

Food – Beim Schlass, Kilian Crowley & Team

Sound – Pit Dahm, Arthur Possing, Jerome Klein, Pol Belardi & Niels Engel

Design & drinks by COOPERATIONS & friends

 

Foodorwhatever!? 12. April (von 12-17 Uhr)

Food – Beim Schlass, Kilian Crowley & Team

Sound – Pit Dahm, Arthur Possing, Jerome Klein, Pol Belardi & Niels Engel

Design & drinks by COOPERATIONS & friends

 

Ticketpreise und weitere Infos unter: prabbeli.lu 

Filed Under: Allgemein, News

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