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Kritik

Verklärte Nacht und Hexensabbat

Der neue Chefdirigent des Orchestra National de Metz (bis zu Sommer Orchestre National de Lorraine) Daniel Reiland hat nun im Metzer Arenal sein zweites Konzert dieser Spielzeit gegeben, mit einem Orchester, das durch die langjährige Arbeit mit Jacques Mercier eine hohe Qualität erreicht hat. Es war ein sehr vielfältiges Programm, stilistisch zumindest, auch wenn das Thema die Linie vorgab. Im Rahmen des Minifestivals „Ècouter le Nuit“ wurden ganz unterschiedliche Nachtstücke (Titel: Nuits Èzoilées) aufgeführt, von Mozart bis zu Arvo Pärt, dem estnischen Kultkomponisten.

Hochspannung im Saarländischen Staatstheater

Zweieinhalb Stunden Hochspannung, voll von innerer Dramatik: Die Neuinszenierung von Erich Wolfgang Korngolds Oper „Die Tote Stadt“ am Saarländischen Staatstheater war ein besonderes Erlebnis. Die Jubelschreie am Ende zeigten, dass dieses Stück das Publium nicht nur erreicht, sondern auch fasziniert und getroffen hatte Es ist eine Geschichte von Treue bis übers Grab, eine Geschichte von Verführung, von Illusionen, von der Suche nach Nähe und schließlich auch eine Geschichte, die tödlich endet.

Folklore statt Erkenntnis

Wenig Erhellendes bot die Uraufführung von Joshua Sobols Marx` Bankett im Theater Trier

Schaurige Unterhaltung im Zeltpalast Merzig

2014 feierte die deutschsprachige Version von „The Addams Family – Das Broadway Musical“ ihre Premiere im Zeltpalast Merzig. Diesen Herbst ist die exzentrische, morbide Familie erneut für vier Termine zu Besuch und begeistert das Publikum der saarländischen Kreisstadt heute wie damals.

Bewegender Saisonauftakt der Deutschen Radio Philharmonie mit Mahler und Richard Strauss

Der Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie, Pietari Inkinen, eröffnete die neue, seine zweite Saison mit einem Endzeitstück, den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss, für die er die amerikanische dramatische Sopranistin Lise Lindström nach Saarbrücken eingeladen hatte. Vor vollem Haus begeisterten die Solistin und das Orchester mit einer sehr innigen Interpretation dieser persönlichen Lieder, die Strauss wie zum Abschied am Ende seines Leben komponiert hatte.

Großer Theaterabend in der Alten Feuerwache

Mehr als 1200 Seiten stark ist die Romanvorlage der Georgierin Nino Haratischwili, aus der Emilia Linda Heinrich, Julia lochte und Jette Stockel eine berückende Bühnenfassung geschaffen haben.
Es geht um die schicksalhafte Verstrickung der beiden georgischen Familien Jaschi und Eristawi, eine Geschichte, die von der russischen Oktoberrevolution bis zum Jahre 2006 reicht.

Fulminante gesangliche und musikalische Leistung – Andreas Gergen inszeniert Mozarts Entführung aus dem Serail

Das spielfreudige und glänzend eingestellte Ensemble des Merziger Zeitpalasts bietet mit der populären Spieloper von Wolfgang Amadeus Mozart abwechslungsreiche Unterhaltung auf hohem Niveau. Die Engländerin Robyn Allegra Parton brilliert als Konstanze. Sie meistert diese schwierige Partie, insbesondere die anspruchsvollen Koloraturen mit Bravour; sehr anrührend ihr Treuebekenntnis und ihr Aufbegehren gegen das beharrliche Werben von Bassa Selim.

Klangintensiver Untergang

Am 23. August erlebte Gerhard Stäblers Kammeroper „Letzte Dinge“ in der Ökonomie und Orangerie des Deutschherrenhauses am Schießgraben in Trier eine erste szenische Aufführung. Das Libretto schufen Alexander Jansen und Hermann Schneider nach Paul Austers Roman „In the Country of Last Things“. Im Mittelpunkt des Stücks steht Anna Blume, die auf der Suche nach ihrem Bruder in die Fänge einer untergehenden Großstadt gerät.

Rheingau Musik Festival: Sternstunden

Nicht erst seit dieser Saison hat sich das Rheingau Musik Festival – auch im internationalen Vergleich – in der Topliga etabliert. Das gilt für die Qualität der Darbietungen und den Zuspruch des Publikums gleichermaßen.

Prima la Musica – „La Traviata“ am Saarländischen Staatstheater

Großer Applaus im Saarländischen Staatstheater für die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis „Traviata“, in der drei Sänger des eigenen Saarbrücker Ensembles zu Hochform aufliefen, in einer überzeugenden Regie von Ben Baur, der die Akte als Tableaus inszenierte, mit einer geradezu vorzüglichen Personenführung. „La Traviata“, so streng inszeniert, ließ den Zuhörer an der Seelenlage der Protagonisten direkt teilhaben.

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Mario Kühn-Dach

 

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