Saarbrücken. Welche Förderprogramme des Bundes kommen für Kulturprojekte infrage? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wie lässt sich ein Projekt durch unterschiedliche Fördermittel finanzieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die nächste Veranstaltung der Reihe „Start Up Arts“ der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH.
Am Dienstag, 3. November 2026, von 18.00 bis 20.00 Uhr gibt die Kulturberaterin Sarah Piller im Dock 11 in Saarbrücken eine „Einführung in die Fördermittellogik und Bundeskulturförderprogramme“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Dock 11 statt und richtet sich an Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende sowie Newcomer*innen, die sich über Fördermöglichkeiten für ihre Projekte informieren möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Referentin Sarah Piller ist Kulturwissenschaftlerin, Kulturberaterin und systemische Organisationsentwicklerin. Nach ihrem Masterstudium der Kulturwissenschaft an der Universität Koblenz war sie unter anderem an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig und arbeitete freiberuflich in den Bereichen Wissenstransfer und Weiterbildung. 2017 war sie an der Gründung des INZIN Instituts in Düsseldorf beteiligt. Ab 2020 verantwortete sie als Kulturmanagerin im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal die regionale Kulturentwicklungsplanung „Kultur im Fluss“. Anschließend war sie als Kulturberaterin im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz beim Kulturnetz Pfalz e.V. tätig und arbeitet seit 2026 im Kulturbüro Rheinland-Pfalz. Dort berät sie die freie Kulturszene und Kommunen unter anderem zu Fördermittelakquise, Konzeption und Management von Kulturprojekten sowie Netzwerkaufbau.
Der Vortrag dauert rund 90 Minuten. Im Anschluss stehen weitere 30 Minuten für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.
