
Die Ausstellung zeichnet diesen künstlerischen Weg nach: von der frühen Fotografie für das Bundespresseamt über die wegweisenden Composings und die Werkreihe Fluktuationen bis zu den poetischen, experimentellen Arbeiten der Serie Kapilare, in der das fotografische Material selbst zum Ausgangspunkt einer eigenständigen künstlerischen Bildsprache wird. Die Retrospektive lädt dazu ein, den Weg eines Fotografen nachzuverfolgen, der mehr als sechs Jahrzehnte den Wandel seines Mediums nicht nur begleitet, sondern maßgeblich mitgestaltet hat.
Titelbild: Gerhard Heisler, Ohne Titel, Kapilar aus Fotografie © Gerhard Heisler



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